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Podcast mit Martin Kaiser: Steht eine Waldwende bevor?

Es steht nicht gut um den deutschen Wald – das klassische Modell der deutschen Forstwirtschaft hat in den letzten Jahrzehnten große Schäden angerichtet und viel wertvolle heimische Waldökosysteme zerstört zugunsten von Industrie und Wirtschaft.

Projekte wie das Lübecker Modell zeigen, dass das Thema Wald auch anders betrachtet werden kann, als es Studenten heutzutage immer noch im Studium der Forstwirtschaft gelehrt wird: eine geringe Nutzung führt zu hoher Waldqualität und geschützte Waldgebiete ermöglichen langfristig Erkenntnisse zur Entwicklung heimischer Wälder.

Die Proteste um den Hambacher- , wie auch den Dannenröder Forst zeigen, welch großen Stellenwert Waldschutz inzwischen in der Bevölkerung hat. Nun muss auch die Politik nachziehen.

Martin Kaiser ist seit 2016 Geschäftsführer von Greenpeace Deutschland. Nach seinem Studium der Forstwirtschaft entschied er sich gegen eine Verbeamtung als Förster und macht sich seitdem unter anderem für den Schutz von Wäldern stark. 

Wie sieht die Zukunft unserer waldpolitischen Situation aus? Wie viel Wald muss unter Schutz gestellt werden, um wertvolle Ökosysteme langfristig zu erhalten?

Über diese und weitere Fragen sprechen Martin Kaiser und Peter Wohlleben in der aktuellen Podcast Folge „Peter und der Wald – Forstwirtschaft in Deutschland“.

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